Wozu braucht man Adobe Flah Player?

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Die Entwicklung des Internets: Das Film-Paradies

Die Pioniere des Internets werden sich erinnern: Als das Netz noch in den Kinderschuhen steckte und ein Internetzugang noch etwas war, wo man für sehr langsame Verbindungen viel Geld bezahlen musste, da bestanden Websites fast nur aus Textbausteinen und sehr einfachen Grafiken. Selbst Fernsehsender verzichteten damals oft noch darauf, die Logos für ihre Webauftritte farbig zu gestalten, weil sich dies einfach nicht lohnte. Seit damals hat sich die Technologie rasant gewandelt. Das Internet ist, wie sich auch an dem vielfach zitierten Ausdruck Web 2.0 ablesen lässt, im Prinzip völlig anders. In heutiger Zeit gehören Filme und kleine Clips ganz selbstverständlich zu den alltäglichen Begegnungen im Netz. Um einen solchen Film jedoch sehen zu können, benötigt man die passende Software und dies bedeutet im Klartext: Man braucht einen passenden Player.

Der Adobe Flash Player

Technisch gesehen sind die meisten Videos, die man im Internet und insbesondere auf den großen Video-Upload-Seiten sehen kann, sogenannte Flash-Clips. Was das im Detail bedeutet, ist nicht weiter wichtig. Relevant ist es jedoch, sich vor Augen zu führen, was dies praktisch bedeutet. Denn das heißt, man braucht eine Software (einen Player), der in der Lage ist, diese Flash-Clips, die in eine bestehende Internet-Plattform eingebettet sind, abzuspielen und zwar möglichst alle. Dies bedeutet, man muss eine Software die Erlaubnis geben, sich in den eigenen Browser einzubetten, um genau diese Aufgabe wahrzunehmen. Bewährt hat sich diesbezüglich der Adobe Flash Player. Es handelt sich dabei um eine Open Source, die kostenfrei bezogen werden kann, nur sehr wenig Speicherplatz braucht und den eigenen Browser in die Lage versetzt, so gut wie alle Flash-Clips im Netz abzuspielen. Das Team von Adobe erweitert den eigenen Player regelmäßig, um auf diese Weise sicherzustellen, dass tatsächlich immer alle Flash-Clips dargestellt werden können. Man darf allerdings den Flash Player nicht mit dem Reader von Adobe verwechseln. Man kann zwar auch den Adobe Reader kostenlos bekommen, doch damit enden auch schon den die Gemeinsamkeiten.

Der Adobe Reader

Sobald man den Adobe Reader kostenlos bezogen hat, kann man damit vor allem PDF-Dateien lesen. Wenn man eine Textdatei verschickt und nicht möchte, dass der Empfänger diese verändert (vor allem bei online verschickten Rechnungen überaus relevant), dann speichert man die Datei im PDF-Format und verschickt die Datei in diesem. Natürlich muss der Empfänger dieses Format auch öffnen können. Dafür dient der Adobe Reader. Diese Software ist extrem beliebt, weil der Versand von PDF-Dateien in heutiger Zeit absolut alltäglich geworden ist und damit auch die Anforderung, diese lesen zu können. Wie man aber erkennen können, sind der Adobe Reader und der Adobe Flash Player zwei vollständig voneinander getrennte Programme, die jedoch beide dabei helfen, mit den täglichen Anforderungen im Netz gut zurecht zu kommen.

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